Angebote zu "Rentensystem" (20 Treffer)

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Lasst uns länger arbeiten!
17,50 € *
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Wie sicher ist die Rente? Lauert am Ende des Arbeitslebens die Altersarmut? Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung", warnt in diesem aufrüttelnden Debattenbuch vor dem, was uns droht: sinkendes Rentenniveau, höhere Beiträge, steigende Gesundheitskosten, mangelnde Vorsorge. Für alle unter 50 sieht es düster aus - es sei denn, das Rentensystem wird grundlegend umgestaltet.Acht von zehn Deutschen fürchten, dass ihre Rente nicht reichen wird. Und das mit gutem Grund, denn weil wir glücklicherweise immer länger leben, wackelt das ganze System der Alterssicherung. Alexander Hagelüken meldet sich mit einem provokativen Debattenbeitrag zu Wort: Wir sterben später. Wir sind länger gesund. Wir arbeiten immer weniger körperlich. Berufliche Tätigkeit hält uns geistig fit. Und - wir dürfen den Wohlstand des Landes nicht zugunsten der Alten umverteilen. Denn die wenigen Jungen können die Last nicht allein tragen. Daher fordert er: "Lasst uns länger arbeiten!" Dann reicht es für alle.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Lasst uns länger arbeiten!
16,99 € *
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Wie sicher ist die Rente? Lauert am Ende des Arbeitslebens die Altersarmut? Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung", warnt in diesem aufrüttelnden Debattenbuch vor dem, was uns droht: sinkendes Rentenniveau, höhere Beiträge, steigende Gesundheitskosten, mangelnde Vorsorge. Für alle unter 50 sieht es düster aus - es sei denn, das Rentensystem wird grundlegend umgestaltet.Acht von zehn Deutschen fürchten, dass ihre Rente nicht reichen wird. Und das mit gutem Grund, denn weil wir glücklicherweise immer länger leben, wackelt das ganze System der Alterssicherung. Alexander Hagelüken meldet sich mit einem provokativen Debattenbeitrag zu Wort: Wir sterben später. Wir sind länger gesund. Wir arbeiten immer weniger körperlich. Berufliche Tätigkeit hält uns geistig fit. Und - wir dürfen den Wohlstand des Landes nicht zugunsten der Alten umverteilen. Denn die wenigen Jungen können die Last nicht allein tragen. Daher fordert er: "Lasst uns länger arbeiten!" Dann reicht es für alle.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Gerechtigkeit im Wohlfahrtsstaat
55,00 € *
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Cornelius Torp liefert eine vergleichende Geschichte des Alters und der Alterssicherung in Deutschland und Großbritannien, die vom Zweiten Weltkrieg bis zur unmittelbaren Gegenwart reicht. Im Zentrum des Buches steht das Wechselverhältnis von sozialer Ungleichheit, Vorstellungen sozialer Gerechtigkeit und wohlfahrtsstaatlichen Institutionen. Der Autor zeichnet nicht nur die zahlreichen Rentenreformen, ihre gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die sie begleitenden Debatten nach. Er zeigt auch, dass in den beiden Ländern ganz unterschiedliche Leitideen von »Gerechtigkeit« vorherrschten, wenn es um die Ausgestaltung des öffentlichen Alterssicherungssystems ging. Während sich die britische Altersvorsorge an einem letztlich im Weltkrieg wurzelnden Gleichheitsgedanken orientierte, sollten die beim Aufbau des bundesdeutschen Rentensystems ausschlaggebenden Prinzipien des Statuserhalts und der Leistungsgerechtigkeit dazu beitragen, im Alter jene Ordnung sozialer Ungleichheit wiederherzustellen, die in den Wirren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts untergegangen war.Jenseits des kompakten gesellschaftsgeschichtlichen Zugriffs auf die Entwicklung von Alterssicherung und Konzepten sozialer Gerechtigkeit bietet das Buch eine Sozialgeschichte des Alters. Es gelangt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass das auf Armutsvermeidung ausgerichtete und dem Gleichheitsgedanken verpflichtete Alterssicherungssystem in Großbritannien weit weniger erfolgreich in der Bekämpfung der Altersarmut war als das bundesdeutsche Rentensystem, das die Ungleichheiten des Erwerbslebens bis ins Alter verlängerte.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Lasst uns länger arbeiten!
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wie sicher ist die Rente? Lauert am Ende des Arbeitslebens die Altersarmut? Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der 'Süddeutschen Zeitung', warnt in diesem aufrüttelnden Debattenbuch vor dem, was uns droht: sinkendes Rentenniveau, höhere Beiträge, steigende Gesundheitskosten, mangelnde Vorsorge. Für alle unter 50 sieht es düster aus – es sei denn, das Rentensystem wird grundlegend umgestaltet. Acht von zehn Deutschen fürchten, dass ihre Rente nicht reichen wird. Und das mit gutem Grund, denn weil wir glücklicherweise immer länger leben, wackelt das ganze System der Alterssicherung. Alexander Hagelüken meldet sich mit einem provokativen Debattenbeitrag zu Wort: Wir sterben später. Wir sind länger gesund. Wir arbeiten immer weniger körperlich. Berufliche Tätigkeit hält uns geistig fit. Und – wir dürfen den Wohlstand des Landes nicht zugunsten der Alten umverteilen. Denn die wenigen Jungen können die Last nicht allein tragen. Daher fordert er: „Lasst uns länger arbeiten!“ Dann reicht es für alle.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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PROJEKT ZUKUNFT - Generationswohnanlagen
21,90 CHF *
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Die Auflösung und Verhinderung von generationsübergreifenden familiären Strukturen und der Individualismus sind das grösste Übel unserer Zeit. Wir haben in unserer modernen Gesellschaft eine Vielzahl von Problemen: Pflegenotstand, Alterspyramide, Altersarmut, funktionsunfähiges und ungerechtes Rentensystem, Kindermangel, Kinderarmut, Kinderbetreuungsprobleme, Arbeitslosigkeit, teure Mieten usw. All diese Probleme sind die Folge einer jahrzehntelangen verfehlten Wohnungs- und Familienpolitik und haben grundsätzlich die gleiche Ursache. Wir entziehen uns dem von der Natur vorgegebenen Generationsvertrag innerhalb der Familiengemeinschaft und verlagern die sich daraus ergebenden Probleme und Problemlösungen auf den Staat, der damit völlig überfordert ist. Der Staat kann die generationsübergreifende Grossfamilie nicht ersetzen. Dieses Buch soll aufzeigen, wie wir viele unserer Probleme bereits dadurch lösen können, wenn wir die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass generationsübergreifende Familiengemeinschaften wieder oder überhaupt zusammen leben können. Highlight des Buches ist u. a. die Präsentation eines Subventions-Perpetuummobile, mit dessen Hilfe man rechnerisch die gesamte Bevölkerung Deutschlands in einem Zeitraum von 100 Jahren mit Familiengenerationswohnanlagen versorgen kann und dafür weniger Geld benötigt, als Deutschland derzeit Staatsschulden hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Die Rolle der Altersarmut bei der sozialen Ausg...
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule der Diakonie GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit den Themen Armut und sozialer Ausgrenzung in Deutschland, so entdeckt man, dass sich besonders in den Medien verschiedene Stereotypen an Menschengruppen gebildet haben, bei denen man von diesen Problemen ausgeht. Bei diesen Bildern handelt es sich häufig um Obdachlose, Arbeitslose oder Migranten. Dass diese Personengruppen sicher auch unter Armut und sozialer Ausgrenzung leiden können, sei ausser Frage gestellt. Trotzdem ist es bemerkenswert, wie wenig Beachtung älteren Menschen geschenkt wird, die in unserer Gesellschaft mangelnde Chancen auf Teilhabe erhalten und die meist trotz jahrelanger, harter Arbeit aufgrund ihres Alters und dem damit verbundenen Renteneintritt unter Armut leiden müssen. Altersarmut wurde in der letzten Zeit kontrovers diskutiert und in der Politik als Thema wieder verstärkt aufgegriffen. Absinkende Geburtenraten und eine erhöhte Lebenserwartung älterer Menschen - der sich immer weiter abzeichnende demographische Wandel lässt vermuten, dass das derzeitige Rentensystem in naher Zukunft an seine Grenzen stossen wird. Wie soll es immer weniger Erwerbstätigen gelingen, eine immer grössere Menge an Rentenbeziehern zu finanzieren? Diskussionen um Altersarmut bleiben prognostisch, statt den Blick auf fehlende gesellschaftliche Teilhabe und unter Armut leidende ältere Menschen in der heutigen Zeit zu lenken. Altersarmut ist ein Problem, das nicht erst in den nächsten Jahren die ältere Generation betreffen wird (Reinecke, 2012). Im Rahmen dieser Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Rolle die Altersarmut bei der sozialen Ausgrenzung älterer Menschen spielt. Neben einer Definition der Altersarmut und der sozialen Ausgrenzung erläutere ich, wodurch ältere Menschen soziale Ausgrenzung in der Gesellschaft erfahren müssen. Im darauf folgenden Schritt untersuche ich, inwiefern die Altersarmut Grund für diese soziale Ausgrenzung sein kann, um dann im letzten Kapitel Massnahmen gegen die soziale Ausgrenzung älterer Menschen anhand eines exemplarischen Rollenmodells darzustellen. Besonders für einen Einstieg in das Thema der sozialen Teilhabe älterer Menschen geeignet. Wie geht die Gesellschaft mit älteren Menschen in Deutschland um? In dieser Arbeit erhalten Sie einen prägnanten Einblick in ein spannendes Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Lasst uns länger arbeiten!
16,00 CHF *
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Wie sicher ist die Rente? Lauert am Ende des Arbeitslebens die Altersarmut? Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der 'Süddeutschen Zeitung', warnt in diesem aufrüttelndem Debattenbuch für dem, was uns droht: sinkendes Rentenniveau, höhere Beiträge, steigende Gesundheitskosten, mangelnde Vorsorge. Für alle unter 50 sieht es düster aus - es sei denn, das Rentensystem wird grundlegend umgestaltet. Acht von zehn Deutschen fürchten, dass ihre Rente nicht reichen wird. Und das mit gutem Grund, denn weil wir glücklicherweise immer länger leben, wackelt das ganze System der Alterssicherung. Alexander Hagelüken meldet sich mit einem provokativen Debattenbeitrag zu Wort: Wir sterben später. Wir sind länger gesund. Wir arbeiten immer weniger körperlich. Berufliche Tätigkeit hält uns geistig fit. Und - wir dürfen den Wohlstand des Landes nicht zugunsten der Alten umverteilen. Denn die wenigen Jungen können die Last nicht allein tragen. Daher fordert er: 'Lasst uns länger arbeiten!' Dann reicht es für alle.

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Stand: 06.08.2020
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Die Alterssicherung Selbstständiger in Deutschland
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2,0, Universität Bremen (Zentrum für Sozialpolitik), Veranstaltung: Systeme sozialer Sicherung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge des Strukturwandels ist in den letzten Jahren vermehrt ein Aufkommen von selbständiger Erwerbtätigkeit zu beobachten. Der sprunghafte Anstieg von Selbständigen wurde hauptsächlich durch Alleinselbständige ohne Beschäftigte verursacht, so dass heute über die Hälfte der Selbständigen den sog. Solo-Selbständigen zuzurechnen ist. Die gegenwärtige Ausgestaltung des Rentensystems in Deutschland hat bis auf das Gesetz zur Bekämpfung der Scheinselbständigkeit noch nicht auf diese Veränderung reagiert. Damit wurde zunächst nur auf das Problem der Substitution von abhängig Beschäftigten zu 'freien' selbständigen Auftragnehmern reagiert, mit der Arbeitgeber sich von einem Teil der Arbeitskosten befreien wollten. Die so entstandenen Selbständigen mit einem Auftraggeber wurden durch dieses Gesetz in das System der gesetzlichen Rentenversicherung eingegliedert. Ein Grossteil der Selbständigen ist jedoch nicht im obligatorischen Rentensystem enthalten, obwohl ihre Einkommenslage einen den abhängig Beschäftigten vergleichbaren sozialen Schutzbedarf vermuten lässt. Sie müssen sich privat gegen das Risiko des altersbedingten Einkommensausfalls absichern, sind aber aufgrund z. T. eher unterdurchschnittlicher Einkommen oft nicht dazu in der Lage. Diesen Personen droht vermehrt das Risiko der Altersarmut, und damit dem System der Sozialversicherung nicht zu unterschätzende Kosten, um dieser Armut abzuhelfen. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die gegenwärtigen Regelungen, die für einen Teil der Selbständigen in Bezug zum Rentensystem existieren, benannt werden, um dann die Ursachen und die Entwicklung des sich verzeichnenden Strukturwandels zu beleuchten. Darüber hinaus soll der allgemeine Aufbau des Rentensystems geschildert und die Möglichkeiten einer Ausgestaltung eines Alterssicherungssystems Selbständiger beschrieben werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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Gerechtigkeit im Wohlfahrtsstaat
54,90 CHF *
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Cornelius Torp liefert eine vergleichende Geschichte des Alters und der Alterssicherung in Deutschland und Grossbritannien, die vom Zweiten Weltkrieg bis zur unmittelbaren Gegenwart reicht. Im Zentrum des Buches steht das Wechselverhältnis von sozialer Ungleichheit, Vorstellungen sozialer Gerechtigkeit und wohlfahrtsstaatlichen Institutionen. Der Autor zeichnet nicht nur die zahlreichen Rentenreformen, ihre gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und die sie begleitenden Debatten nach. Er zeigt auch, dass in den beiden Ländern ganz unterschiedliche Leitideen von »Gerechtigkeit« vorherrschten, wenn es um die Ausgestaltung des öffentlichen Alterssicherungssystems ging. Während sich die britische Altersvorsorge an einem letztlich im Weltkrieg wurzelnden Gleichheitsgedanken orientierte, sollten die beim Aufbau des bundesdeutschen Rentensystems ausschlaggebenden Prinzipien des Statuserhalts und der Leistungsgerechtigkeit dazu beitragen, im Alter jene Ordnung sozialer Ungleichheit wiederherzustellen, die in den Wirren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts untergegangen war.Jenseits des kompakten gesellschaftsgeschichtlichen Zugriffs auf die Entwicklung von Alterssicherung und Konzepten sozialer Gerechtigkeit bietet das Buch eine Sozialgeschichte des Alters. Es gelangt zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass das auf Armutsvermeidung ausgerichtete und dem Gleichheitsgedanken verpflichtete Alterssicherungssystem in Grossbritannien weit weniger erfolgreich in der Bekämpfung der Altersarmut war als das bundesdeutsche Rentensystem, das die Ungleichheiten des Erwerbslebens bis ins Alter verlängerte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.08.2020
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